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Beko meiden 27.03.2001
Austria Börsenbrief
Gemäß den Analysten vom „Austria Börsenbrief“ baut die Softwareschmiede Beko (WKN 920503) ihr Netzwerk in Deutschland weiter aus.
Die 51%ige Tochter Pallas Soft gründe mit Pallas.e.solutions eine neue Tochter, die sich im Bereich eKnowledge Management als ganzheitlicher Dienstleister positionieren solle. Dabei modelliere der Konzern für die Kunden durchgängige Geschäftsprozesse, von der Beratung über die Konzeption und die Implementierung bis hin zur Mitarbeiterschulung. Pallas Soft sei mehrfach zertifizierter Microsoft-Partner.
Nach Analysten-Meinung dürften die Auswirkungen für die Beko Holding marginal sein, denn im laufenden Jahr würden gerade einmal 10 Mitarbeiter beschäftigt, wobei schon ein positives EBIT erzielt werden solle. In den nächsten Tagen könnte es bei Beko eine unangenehme Überraschung geben. Am 30. März werde die Bilanz für 2000 präsentiert. Hinsichtlich der Vielzahl von Beteiligungen der Gesellschaft an anderen Neuen-Markt-Unternehmen könnte es bilanzierungstechnisch ein mittleres bis stärkeres Desaster mit massivem Abwertungs- und Wertberichtigungsbedarf geben.
Die Analysten würde bei ihrer Einschätzung meiden bleiben.
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